Das Team der Patientenuniversität
Gemeinsam entwickeln wir Formate, die medizinisches Wissen verständlich machen, Orientierung geben und Menschen befähigen, ihre Gesundheit aktiv mitzugestalten.
Leitung der Patientenuniversität an der MHH

Prof. Dr. Marie-Luise Dierks, Dipl.-Päd.
Telefon: +49 (0)511-532-4458
E-Mail: Marie-Luise Dierks
Frau Prof. Dr. rer. biol. hum. Marie-Luise Dierks
Jahrgang 1953, studierte an der Universität Hildesheim Erziehungswissenschaften, Soziologie und Psychologie.
Leiterin des Arbeitsschwerpunktes „Patientenorientierung und Gesundheitsbildung“ und Studiengangsleiterin des Ergänzungsstudiengangs Bevölkerungsmedizin und Gesundheitswesen (Public Health) an der Medizinischen Hochschule Hannover, Institut für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung.
Publikationen →
Sie ist seit 1989
wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung. Seit 1993 obliegt ihr die Leitung des Ergänzungsstudiengangs Bevölkerungsmedizin und Gesundheitswesen (Public Health) am Zentrum für Öffentliche Gesundheitspflege, Medizinische Hochschule Hannover. Seit 1999 leitet sie verantwortlich den Arbeitsschwerpunkt Patientenorientierung und Gesundheitsbildung.
Promotion
Frau Prof. Dierks promovierte zum Thema „Frauen und Krebsfrüherkennung“ an der Medizinischen Hochschule Hannover, für ihre Doktorarbeit wurde sie mit dem Promotionspreis der Medizinischen Hochschule Hannover und dem Förderpreis der Niedersächsischen Krebsgesellschaft ausgezeichnet. Im Jahr 2001 habilitierte sie zum Thema „Empowerment und die Nutzer des deutschen Gesundheitswesens“ und erhielt die venia legendi in Public Health an der Medizinischen Hochschule Hannover.
Ihre Forschungsschwerpunkte
liegen in der Evaluation der Qualität des Gesundheitswesens (u.a. Deutsche Mammographie-Studie, Akzeptanz von medizinischen Leitlinien, Qualität des Gesundheitswesens aus Patientensicht, Qualität der Ausbildung von Public-Health-Experten, Qualität und Kosten der unabhängigen Patientenberatung), in der Erforschung und Weiterentwicklung der Patienten- und Nutzerorientierung in Deutschland und im Bereich der Förderung sozialer Kompetenzen, z.B. Kommunikations-, Präsentations- und Moderationstechniken.
Sie hat ein Modell zur zielgruppenspezifischen Ansprache von Frauen zu präventiven Aktivitäten entwickelt, quantitative und qualitative Instrumente zur Erfassung der Patientenzufriedenheit erarbeitet und verfügt über fundierte Erfahrungen in der nutzergerechten Aufbereitung evidenzbasierter Gesundheitsinformationen unter Nutzung unterschiedlicher Medien (Internet, telefonische Hotlines). Daneben hat sie laiengerechte Bewertungsinstrumente für die Qualität von Gesundheitsinformationen konzipiert und verbreitet, ebenso Verfahren zur Nutzung der Laienkompetenz bei der Entwicklung und Bewertung von Gesundheitsinformationen.

Dr. Gabriele Seidel, Dipl.-Päd.
E-Mail: Gabriele Seidel
Dr. Gabriele Seidel
Dr. rer. biol. hum. Gabriele Seidel studierte Sozialpädagogik / Sozialarbeit an der Fachhochschule Sozialwesen Braunschweig / Wolfenbüttel sowie Erziehungswissenschaften, Psychologie und Soziologie an der Freien Universität Berlin und der Leibniz Universität Hannover.
Geschäftsführende Leitung der Patientenuniversität und wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsschwerpunkt Patientenorientierung und Gesundheitsbildung an der Medizinischen Hochschule Hannover, Institut für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung.
Publikationen →
Promotion
Sie promovierte Anfang 2007 am Institut für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung, Medizinische Hochschule Hannover, zum Thema „Beratung zu Gesundheit und Krankheit in Deutschland – regionale Bestandsaufnahme und Analyse der Inanspruchnahme und Nutzerzufriedenheit am Beispiel der unabhängigen Patienten- und Verbraucherberatung nach § 65b SGB V“.
Seit 2000
arbeitet Frau Seidel an verschiedenen Projekten der Medizinischen Hochschule Hannover, Institut für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung, unter anderem ist Frau Seidel leitende Geschäftsführerin der Patientenuniversität an der MHH, Leiterin der Nationalen Koordinierungsstelle für Selbstmanagement und aktives Leben (INSEA), Koordinatorin des Promotionsprogramms „Chronische Erkrankungen und Gesundheitskompetenz (ChEG) Medizinischen Hochschule Hannover und leitet das Projekt „Nutzertestung von Gesundheitsinformationen“.
Ihre Forschungsschwerpunkte
Gesundheitskompetenz, Selbstmanagement bei chronischer Erkrankung, Gesundheitsbildung, Patientenorientierung; Patienteninformation und Patientenberatung; qualitative und quantitative Methoden der empirischen Sozialforschung, Durchführung von Befragungen, Gruppendiskussionen und Interviews.
Mitarbeiter-innen und Mitarbeiter der Patienten-universität an der MHH

Gordana Martinović,
M.A.
Gordana Martinović
Gordana Martinović studierte an der evangelischen Fachhochschule Hannover im Diplomstudiengang Pflegemanagement mit dem Abschluss Dipl. Pflegewirtin und an der Technischen Universität Chemnitz im Masterstudiengang Interkulturelle Kommunikation und Kompetenz mit dem Abschluss Master of Arts.
Telefon: +49 (0)511 532-4442 | E-Mail: E-Mail schreiben
Werdegang
Frau Martinović arbeitete mehrere Jahre in der Gesundheits- und Krankenpflege in unterschiedlichen Positionen und Abteilungen. Nach dem Studium war sie in der Hygiene als Hygienefachkraft, hauptsächlich in der Studienbetreuung und -koordination, sowie im Strategischen Risikomanagement und Patientensicherheit tätig. Seit Mai 2016 ist Frau Martinović Mitarbeiterin der Patientenuniversität.

Anabel Bornemann,
M.Sc. PH
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
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Anabel Bornemann
Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Arbeitsschwerpunktes „Patientenorientierung und Gesundheitsbildung“ an der Medizinischen Hochschule Hannover, Institut für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung und Mitarbeiterin an der Patientenuniversität.
Telefon: +49 (0)511 532-5409 E-Mail: E-Mail schreiben
Werdegang
Nach erfolgreichem Abschluss zur staatl. anerkannten Physiotherapeutin studierte Frau Bornemann Biologie an der Leibniz Universität in Hannover und erlangte den Abschluss Bachelor of science. Im Anschluss studierte sie Public Health an der Medizinischen Hochschule Hannover.
Seit 2017
arbeitet Frau Bornemann als wissenschaftliche Mitarbeiterin in verschiedenen Projekten der Medizinischen Hochschule Hannover, Institut für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung.
Ihr Forschungsschwerpunkte sind
Patientenorientierung und Gesundheitsbildung, (digitale) Gesundheitskompetenz, Selbstmanagementförderung

Deliah Katzmarzyk,
M.Sc. Nursing
T.: +49 (0)511 532-4450
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Deliah Katzmarzyk
Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsschwerpunkt Patientenorientierung und Gesundheitsbildung an der Medizinischen Hochschule Hannover, Institut für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung.
Telefon: +49 511 532 4450 | E-Mail: E-Mail schreiben
Werdegang
Schon während ihrer Ausbildung zur examinierten Gesundheits- und Krankenpflegerin an der Pflegeschule des Klinikums Wolfsburg studierte Deliah Katzmarzyk ausbildungs- und berufsbegleitend angewandte Pflegewissenschaft an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften. Im Oktober 2021 begann sie ihr Masterstudium in der Pflegewissenschaft an der Universität Witten/Herdecke, wo sie 2023 den akademischen Abschluss Master of Science in Nursing erhielt.
Seit 2023
… ist Frau Katzmarzyk wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Medizinischen Hochschule Hannover und im Arbeitsschwerpunkt der Patientenorientierung und Gesundheitsbildung tätig. Dort unterstützte sie zunächst im Pflegepraxiszentrum (PPZ) Hannover die Evaluation eingeführter Technologien. Seit Mitte 2024 ist Frau Deliah Katzmarzyk im Nachfolgeprojekt – Pflegepraxiszentrum Hannover im Cluster „Zukunft der Pflege 2.0“ (PPZ-Hannover-CZdP2) für die Prozessevaluation im Rahmen der Implementierungsforschung verantwortlich und promoviert ebenfalls in diesem Forschungsfeld.
Ihre Arbeitsschwerpunkte sind
Implementierungs- und Disseminationsforschung
Methodologie(n) der qualitativen und quantitativen Forschung
Partizipative Forschung
Systematische Literaturrecherchen/Scoping review
Qualitative Interviews
Qualitative/quantitative Datenanalyse
Digitalisierung von Pflege
Stationäre Pflege und innovative Technologien

Marius Hartmann,
Dipl. SoWi
T.: +49 511 532 8426
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Marius Hartmann, Dipl. SoWi
Mitarbeiter des Arbeitsschwerpunktes Patientenorientierung und Gesundheitsbildung an der Medizinischen Hochschule Hannover, Institut für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung.
Telefon: +49 511 532 8426 E-Mail: E-Mail schreiben
Werdegang
2015: Erfolgreicher Abschluss als Diplom-Sozialwissenschaftler an der Leibniz Universität Hannover mit Schwerpunkt Sozialpsychologie und Überwachungsstaat.
2015-2020: Mitarbeiter am Marktforschungsinstitut im Bereich Evaluation.
Seit 2020: Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Medizinischen Hochschule Hannover.
Aktuell
arbeitet Herr Marius Hartmann am Institut für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung primär für die Nationale Koordinierungsstelle des „INSEA-gesund und aktiv leben“-Programm, einem in Stanford entwickelten Selbstmanagementprogramms für chronisch erkrankte Menschen. Des Weiteren arbeitet er mit dem Schwerpunkt Evaluation an verschiedenen Projekten der Patientenuniversität.
Weitere Arbeitsschwerpunkte
umfassen (digitale) Gesundheitskompetenz, Selbstmanagement bei chronischen Erkrankungen, Kursleitung und Umgang mit chronischen Erkrankungen.

Hala Altawil,
M.Sc. PH
T.: +49 511 532 4038
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Hala Altawil
Mitarbeiterin im Arbeitsschwerpunkt Patientenorientierung und Gesundheitsbildung an der Medizinischen Hochschule Hannover, Institut für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung
Telefon: +49 511 532 4038 E-Mail: E-Mail schreiben
Werdegang
Frau Altawil erlangte einen Master of Science in Public Health an der Medizinischen Hochschule Hannover. Zuvor studierte sie im Ausland Betriebswirtschaftslehre, wo sie einen Bachelorabschluss erhielt.
Seit 2022:
….ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Epidemiologie, Sozialmedizin Gesundheitssystemforschung der Medizinischen Hochschule Hannover und im Schwerpunkt der Patientenorientierung und Gesundheitsbildung tätig. Momentan forscht sie zum Thema „Gesundheitskompetenz in der frühkindlichen Allergieprävention“ im Rahmen einer Forschungsgruppe zusammen mit der Universität Magdeburg, Pädagogische Hochschule Freiburg, der Universität Regensburg, der medizinischen Hochschule Brandenburg und der Universitätsmedizin Mainz.
Forschungsschwerpunkte:
Gesundheitskompetenz bei allergischen Erkrankungen
Gesundheitsinformationen
Nutzerbedürfnisse
Qualitative Methoden

Ronny Klawunn,
M.Sc PH
T.: +49(0)511-532-8426
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Ronny Klawunn, M.Sc PH
Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Arbeitsschwerpunkt Patientenorientierung und Gesundheitsbildung an der Medizinischen Hochschule Hannover, Institut für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung.
Telefon: +49 511 532 8426 E-Mail: E-Mail schreiben
Werdegang
Ronny Klawunn erlangte einen Master of Science in Public Health an der Charité Universitätsmedizin Berlin. Zuvor studierte er Ethnologie und Politikwissenschaften an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, wo er einen Bachelor of Art erhielt.
Seit 2019
arbeitet Herr Klawunn an der Medizinischen Hochschule Hannover im Institut für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung. Dort führt er als wissenschaftlicher Mitarbeiter eine Evaluation im Forschungsprojekt „Pflegepraxiszentrum Hannover (PPZ)“ durch. Zuvor er ebenfalls in der Evaluation des Forschungsprojektes „Mobile Care Backup (MoCaB) – Verlässliche Unterstützung für pflegende Angehörige“ tätig. Beide Projekte sind bzw. wurden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.
Seine Forschungsschwerpunkte sind
Digitalisierung von Pflege
Projekt- und Wirksamkeitsevaluation
empirische Sozial- und Gesundheitsforschung, speziell qualitative Forschungsmethoden
Nicht-intendierte Handlungsfolgen in Gesundheitsinterventionen

Dr. PH
Jonas Lander
T.: +49 (0)511 532-4450
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Dr. PH Jonas Lander
Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Arbeitsschwerpunkt Patientenorientierung und Gesundheitsbildung an der Medizinischen Hochschule Hannover, Institut für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung.
Telefon: +49 511 532 4450 E-Mail: E-Mail schreiben
Werdegang
Dr Jonas Lander studierte von 2007 bis 2011 Public Health und Europapolitik an der Universität Maastricht (Niederlande) und an der Deakin University (Melbourne).
Seit 2013
arbeitete er zunächst am Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin zum Thema Bürgerbeteiligung in der biomedizinischen Forschung (Arbeitsgruppe Prof. Daniel Strech) und wechselte 2015 zum Institut für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung (Arbeitsgruppe Prof. Marie-Luise Dierks). Aktuell beschäftigt er sich hier mit dem Thema „Gesundheitskompetenz in der frühkindlichen Allergieprävention – die Perspektive von Eltern“ im Rahmen einer Forschungsgruppe zusammen mit der Universität Magdeburg, Pädagogische Hochschule Freiburg und der Universität Regensburg.
Seine Forschungsschwerpunkte sind
Gesundheitskompetenz bei allergischen Erkrankungen; Qualität von digitalen Gesundheitsinformationen; Bürger- und Patientenbeteiligung in der Forschung; qualitative Befragungs- und Diskussionsmethoden mit Zielgruppen von Gesundheitsinformationen

Antje Meyer,
M.Sc. PH
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Antje Meyer
Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsschwerpunkt Patientenorientierung und Gesundheitsbildung an der Medizinischen Hochschule Hannover, Institut für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung.
Telefon: +49 (0)511 532-4038 | E-Mail: E-Mail schreiben
Werdegang
Antje Meyer studierte an der Universität Bielefeld und schloss dies mit dem Bachelor of Science in Health Communication ab. Anschließend erlangte sie ihren Master of Science in Public Health an der Hochschule Fulda.
Seit Mai 2011
arbeitet Frau Meyer als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung in diversen Projekten. Derzeit ist sie Projektkoordinatorin im Projekt „Gesundheitskompetenz am Arbeitsplatz stärken“, welches durch das Bundesministerium für Gesundheit gefördert wird. Darüber hinaus arbeitet sie schwerpunktmäßig in dem Projekt ‚Nutzertestung von Gesundheitsinformationen für die Webseite www.gesundheitsinformation.de‘, Auftraggeber ist hier das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen. Sie ist Ansprechpartnerin und Mit-Organisatorin für die Veranstaltungsreihen ‚Große Künstler und ihre Erkrankungen‘ und ‚Krankheiten auf Bildern‘. Darüber hinaus ist sie seit Januar 2016 Kursleitung für ‚Gesund und aktiv leben Selbstmanagementkurse – INSEA aktiv‘, welche u.a. in Hannover und der Region angeboten werden.
Ihre Arbeitsschwerpunkte sind:
Gesundheitskompetenz und Gesundheitsbildung bei Erwachsenen, Selbstmanagement bei chronischer Erkrankung, qualitative und quantitative Methoden der empirischen Sozialforschung, Durchführung von Befragungen, Gruppendiskussionen und Interviews

Leonard Oppermann, M.A.
Mitarbeiter
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Leonard Oppermann
Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Arbeitsschwerpunkt Patientenorientierung und Gesundheitsbildung an der Medizinischen Hochschule Hannover, Institut für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung.
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Werdegang
Leonard Oppermann studierte von 2014-2017 Sportwissenschaften und Ethnologie an der Georg-August-Universität Göttingen. Nach seinem Masterabschluss im Fach Sportwissenschaften mit den Schwerpunkten Prävention, Rehabilitation und psychosoziale Gesundheit promoviert er seit April 2020 an der Medizinischen Hochschule Hannover im Promotionsprogramm „Chronische Erkrankungen und Gesundheitskompetenz“ (ChEG). Seit 2021 arbeitet Herr Oppermann als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Medizinischen Hochschule Hannover, Institut für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung und ist im Projekt PERSPECTS sowie für die Patientenuniversität tätig.
Forschungsschwerpunkte
Seine Forschungsschwerpunkte sind (Bewegungsbezogene) Gesundheitskompetenz, betriebliches Gesundheitsmanagement sowie Patientenorientierung und Gesundheitsbildung

Oliver Burkschat
Mitarbeiter
E-Mail: E-Mail schreiben
Oliver Burkschat
Mitarbeiter im Arbeitsschwerpunkt Patientenorientierung und Gesundheitsbildung an der Medizinischen Hochschule Hannover, Institut für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung.
Telefon: +49 (0)511 532-5409 | E-Mail: E-Mail schreiben

Franciska Hermanns,
B.A.
Mitarbeiterin
T.: +49 (0)511 532-5421
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Franciska Hermanns
Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsschwerpunkt Patientenorientierung und Gesundheitsbildung an der Medizinischen Hochschule Hannover, Institut für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung.
Telefon: +49 (0)511 532-5421 | E-Mail: E-Mail schreiben
Werdegang
Franciska Hermanns ist seit März 2026 als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt PERSPECTS am Institut für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) tätig. Seit April 2025 koordiniert sie zusätzlich den INSEA-Standort an der MHH, eine Aufgabe, die sie bereits von 2018 bis 2021 innehatte. Ihre berufliche Laufbahn begann sie als studentische Hilfskraft in der Patientenuniversität und im Masterstudiengang Public Health der MHH, wo sie von 2010 bis 2017 tätig war.
Arbeitsschwerpunkte
Franciska Hermanns arbeitet schwerpunktmäßig zu Patientenorientierung und Gesundheitsbildung. Sie ist in mehreren Projekten engagiert, darunter die Patientenuniversität, das Mixed-Methods-Forschungsprojekt PERSPECTS zur Nutzerperspektive auf die elektronische Patientenakte sowie die Programme INSEA und KundiG, für die sie jeweils als zertifizierte Kursleiterin aktiv ist.
Initiator und Mitbegründer der Patientenuniversität
Prof. Dr. med. Wilhelm Schwartz
Jahrgang 1943 – 2024, studierte an den Universitäten in Frankfurt, München und Marburg Humanmedizin, Philosophie, Soziologie und Kunstgeschichte.
Prof. Dr. Friedrich Wilhelm Schwartz
Initiator und Mitbegründer der Patientenuniversität am Institut für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung an der Medizinischen Hochschule Hannover.
Seine Dissertation
verfasste er 1973 zur Geschichte des öffentlichen Gesundheitswesens. Erste berufliche Schritte führten ihn im selben Jahr als ärztlicher Geschäftsführer zur Kassenärztlichen Bundesvereinigung in Köln. Hier gründete und leitete er das Zentralinstitut für die Kassenärztliche Versorgung. Neun Jahre später habilitierte für Epidemiologie und Sozialmedizin.
Im Jahre 1985
nahm Prof. Dr. med. Schwartz den Ruf an die Medizinische Hochschule Hannover an und wirkt seit nunmehr 21 Jahren an der MHH. Im Rahmen seiner Tätigkeit als Professor und Direktor der Abteilung Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung engagiert er sich nachhaltig für die Weiterentwicklung der Medizinischen Hochschule Hannover. Er war Mitglied im Klinikumvorstand der MHH und langjährig Mitglied oder stellvertretendes Mitglied des Senats der MHH. Er errichtete im Jahr 1990 den Ergänzungsstudiengang „Bevölkerungsmedizin und Gesundheitswesen (Public Health)“. Zwei Jahre später wurden – mit ihm als Sprecher – die ersten drei Forschungsverbünde für Public Health mit Hannover als Zentrum des Norddeutschen Forschungsverbundes gegründet. Auf seine Initiative hin konnte zudem im Jahre 2002 die „Hannover School of Health Management“ mit einem eigenen Masterstudiengang gemeinsam mit der GISMA und einer Partneruniversität in den USA gegründet werden. Im Jahr 2006 war er maßgeblich an der Förderung der universitären Spitzenforschung durch die Exzellenzinitiative der MHH beteiligt.
Prof. Dr. med. Schwartz hat verschiedene Länder beraten:
Landesregierungen beim Aufbau einer Gesundheitsberichterstattung oder bei der Qualitätssicherung im Gesundheitswesen, das Land Niedersachsen bei der Entwicklung präventiver Programme, das Land Nordrhein–Westfalen bei Strategiefragen der Rehabilitation und Qualitätssicherung, die Regierungen der Philippinen und von Polen bei der Umstrukturierung ihrer Gesundheitswesen. Die Europäische Union hat er als Mitglied der Arbeitsgruppe „Public Health Research Strategies“ beraten, die Weltgesundheitsorganisation berief ihn als Experten für „Health of the Elderly“.
Mitarbeit in verschiedenen Gesundheitsgremien
Prof. Dr. med. Schwartz wirkte bisher in zahlreichen verschiedenen Gremien des Gesundheitswesens, er war wissenschaftlicher Berater in der Gesundheitspolitik und übernahm mehrfach die Sprecherfunktion, z.B.: Von 1985 bis 1988 und von 1995 bis 2003 gehörte er als Mitglied dem Sachverständigenrat für die Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen an – für drei Jahre dessen Vorsitzender. Von 1995 bis 1998 war er zudem Mitglied des Bundesgesundheitsrates sowie Berater des Bundesgesundheitsministeriums. Als Teilnehmer am Runden Tisch der Arbeitsgruppe „Stärkung der Prävention“ hat er mit dazu beigetragen, dass strukturelle Fortschritte im Bereich Prävention und Gesundheitsförderung erzielt werden konnten. Prof. Dr. med. Schwartz war Mitglied des wissenschaftlichen Beirates des Bundesministeriums für Gesundheit und des Gesundheitsforschungsrates des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Seine Expertise ist national und international gefragt.
Im Jahr 2006
wurde Herrn Prof. Dr. med. Schwartz das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland für herausragendes langjähriges Engagement im Bereich der Gesundheitspolitik verliehen.
Eine seiner zentralen Anliegen ist die Förderung der Bildung und der Prävention im Gesundheitswesen. Er leitet seit 2006 zusammen mit Frau Prof. Dr. rer. biol. hum. Marie-Luise Dierks die Patientenuniversität und ist maßgeblich der Konzeption der Patientenuniversität beteiligt.

