Die MHH im Gespräch: Wie eine Schlafstörung die Parkinson-Erkrankung entlarven kann
MHH-Alumni e.V.: Die MHH im Gespräch
Morbus Parkinson ist nach der Alzheimer-Demenz die zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung. Da abgestorbene Nervenzellen nicht einfach wiederhergestellt werden können, ist das Ziel eine möglichst frühe Diagnose. MHH-Forscher:innen untersuchen derzeit eines der frühen Warnzeichen: ein gestörtes Schlafverhalten in der REM-Phase, in der Betroffene um sich schlagen, schreien oder sich vermehrt bewegen. PD Dr. Martin Klietz stellt das Forschungsprojekt vor und erklärt, wie die Schlafstörung diagnostiziert wird und welche Behandlungsmöglichkeiten es in diesem ersten Stadium gibt.


